Wie sparst du am meisten?

Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Produkten die unser Leben bereichern. Seit jeher wird versucht uns glaubhaft zu machen, dass wir dies oder jenes Produkt benötigen, um den Alltag zu bestreiten. Vor allem die Werbeindustrie ist Experte darin, uns dieses Gefühl zu vermitteln.

Dabei ist es absolut nichts Negatives, sich mit den schönen Dingen dieser Welt einzudecken. Dinge, die einem wirklich von Nutzen sind, Freude bereiten und das Leben vereinfachen.

Dennoch werden oft Dinge gekauft, die wir gar nicht benötigen, oder im Endeffekt nur Ballast uns bedeuten. Denke immer daran, was du nicht besitzt, kann nicht kaputt gehen und dir auch keine Freizeit und Energie rauben. Es gibt sogar Eigentum, dass dich unflexibel macht und dich in deiner Freiheit eingrenzt.

Es gibt dazu kleine Geschichte. Ein Self Made Millionär träumte von einem Springbrunnen vor dem Haus. Eines Tages erfüllte er sich diesen Traum, doch seine Freude hielt nicht lange. Durch Laub und Umwelteinflüsse verschmutzte der Brunnen und sah deshalb schnell unansehnlich aus. Zusätzlich war die Pumpe deshalb ständig verstopft.

Der Millionär ärgerte sich nun über seinen Springbrunnen. Er musste den Brunnen nun öfters säubern, oder die Reinigung in Auftrag geben. Was ihm eigentlich Freude machen sollte, raubt ihm nun Energie.

Nicht immer ist ein Produkt, was auf ersten Blick wünschenswert erscheint, auch in Wirklichkeit so.

Mache dir deshalb immer ganzheitliche Gedanken. Passt die Investition in meinen Lifestyle? Kaufe dir auch nicht einfach etwas, nur weil es gerade günstig ist. Investiere in Dinge, die dich glücklich machen. Trenne dich von Produkten, die dir Energie rauben.

Am meisten sparst du, wenn du nicht den günstigsten Preis aushandelst, sondern die Dinge, die dir keinen Mehrwert bieten, einfach gar nicht kaufst.

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Ein Gedanke zu „Wie sparst du am meisten?

  • 14/03/2017 um 7:20
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    Vollkommen richtig.Am besten die eigenen Ziele formulieren. priorisieren und die drei wichtigsten als Massstab jeder Entscheidung machen. Alle zwei Jahre die Ziele neu formulieren, etc. Was nicht dazu past einfach weglassen und Augen und Ohren offenhalten, wo sich Gelegenheiten ergeben, günstig den Zielen näher zu kommen. Spart Energie, bringt weiter und schont den Gekdbeutel

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