Umgang mit Depressionen

Seit längeren fühlen wir uns irgendwie unglücklich und antriebslos. Auch die Sonne, die sonst dafür zuständig war, uns aus solchen Situationen heraus zu holen, lässt auf sich warten. So plagt uns täglich ein Unwohlsein, aus dem es gilt auszubrechen.

Die Gründe für diesen Zustand sind vielfältig. Meistens liegt es daran, dass bestimmte Bereiche unseres Lebens nicht ausreichend befriedigt werden. Dies können Beziehungen zu anderen Menschen, der Arbeitsplatz oder das allgemeine körperliche Wohlbefinden sein. Auch Lebenssituationen, die nicht unseren Wünschen entsprechen, machen uns depressiv.

Wenn du in den aufgezählten Bereichen Defizite hast, hilft es wenig sich darüber aufzuregen und in Mitleid zu versinken. Denn durchs nichts tun, wird sich keine Verbesserung einstellen. Stattdessen solltest du versuchen die Ursache zu analysieren. Mache dir Gedanken darüber, welche Schritte abgearbeitet werden müssen, um in Zukunft ein erfülltes Leben zu haben.

Allerdings gibt es auch Tage, an denen wir uns unglücklich fühlen, obwohl in unserem Umfeld eigentlich alles in Ordnung ist. Für diesen Umstand gibt es glücklicherweise ein tolles Mittel. Bewegung und Sport heißen hier die Zauberwörter.

Körperliche Betätigung trägt dazu bei, dass Glückshormone gebildet werden, die wiederum positiven Einfluss auf unser Gemüt haben. Auch fühlen wir uns sofort besser, wenn wir etwas für unsere Fitness und Gesundheit getan haben.

Je nach Fitnesslevel, hast du nun ein wirksames Werkzeug, um deinen Verstimmungen zu begegnen. Ob das nun ein Spaziergang am See, der Ausflug ins Schwimmbad oder die Jogging Runde im Wald ist.

Wenn du es noch schaffst Routinen zu entwickeln und regelmäßig Sport zu treiben, werden die Tage an denen du nicht gut gelaunt bist immer seltener. Also, hört auf ständig Trübsal zu blasen, denn das Leben ist einfach zu kurz dafür. Sei optimistisch und arbeite aktiv daran, dass deine Unzufriedenheit ein Ende hat.

Wenn du die Situation nicht änderst, wird es kein Anderer für dich tun.

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